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November 1989
Die zwölf Geschworenen R. Rose / J. Budjuhn
Die zwölf Geschworenen, die normalerweise männlich besetzt werden, haben nichts an sich, was sie als typisch männlich ausweisen kann. Sie haben die gleichen Stärken und Schwächen, wie sie Frauen auch haben. Und darum sind unsere zwölf Geschworenen Frauen, ohne Emanzen sein zu wollen. Es sind einfach zwölf Frauen, die über einen Mord sprechen, den eine Jugendliche an ihrer Mutter begangen hat.
Nr. 1: Rosmarie Hardt
Nr. 2: Christa Ruttmann
Nr. 3: Sieglinde Busche
Nr. 4: Marlies Preuß
Nr. 5: Marion Roos
Nr. 6: Conny Kerren
Nr. 7: Barbara Stöcker
 
 
Nr. 8: Gisela Heindl
Nr. 9: Lilo Maaß
Nr. 10: Beate Schwab
Nr. 11: Carmen Pöggel
Nr. 12: Karin Scheidel
Gerichtsdiener: Siegfried Krummreich
Die zwölf Geschworenen
März 1990
Bis zum Äußersten (Extremities) William Mastrosimone
Ein Mann versucht, eine junge Frau zu vergewaltigen, vielleicht auch zu töten.
Doch eine jähe Wendung macht den Täter zum Opfer.

Raul: Thomas Dorweiler
Marjorie: Maren Gottschalk
Terry: Heike Lehnert
Patricia: Gisela Heindl
 
Extremities
November 1990
Das Orchester Jean Anouilh
Ein Damenorchester intoniert im Kursalon schmachtende Weisen. Doch hinter der Verträumtheit des Musizierens wird ein Scherbenhaufen gescheiterter Existenzen sichtbar: Verkrachte Solistinnen, verschmähte Liebhaberinnen, frustrierte Töchter und abgewrackte Stars. Unter dem knalligen Rot ihrer Lippenstifte verbirgt sich nichts als die Lebensblässe enttäuschter Hoffnungen.

Madame Hortense: Dagmar Stüwe
Susanne: Heike Lehnert
Patricia: Marlies Preuß
Pamela: Antje Tofahrn
 
Ermeline: Rosmarie Hardt
Léona: Christa Ruttmann
Monsieur Léon: Thomas Dorweiler
Lebonze: Siegfried Krummreich
Das Orchester
Mai 1991
Ein Bericht für eine Akademie Franz Kafka
Er ist kein Monsteraffe á la King Kong, der an Hochhäusern rüttelt und die Menschheit
in Angst und Schrecken versetzt. Das Wesen auf der Bühne lässt die Menschenwelt
nicht erzittern. Es wählt den Schritt, Mensch zu werden – als Ausweg und Alternative
zur ewigen Gefangenschaft. Höflich und zurückhaltend, beinahe schüchtern, erzählt
er – der gewesene Affe – die Geschichte seines „äffischen Vorlebens“.

Affe Rotpeter: Thomas Dorweiler
Ein Bericht für eine Akademie