Bisherige Produktionen

Die Barbaren

»DIE BARBAREN«
von Nino Haratischwili
Inszenierung Simon H. Kappes

mit Ruzica Hajdari

Premiere im Herbst 2018

Die Barbaren, das sind aus Marusjas Sicht die neuen Flüchtlinge, denen im Westen alles zufliegt - wohingegen sie sich über Jahre alles hart erarbeiten musste. Während sie ausgerechnet das Flüchtlingsheim putzen muss, in dem die Neuen untergebracht sind, schmiedet Marusja finstere Pläne.

 

 

 

 

Gretchen 89ff

von Lutz Hübner
Inszenierung Sabine Lüer & Inga Engels-Kunz
 
mit Petra Bierwirth, Martina Dolle, Robin Ebneth, Michael Göttsche, Berit Haupt, Barbara Heisinger, Ulrike Paul, Hans Schmitz, Matthias Weidner
 
Man kennt ihn allzu gut, ja teilt ihn vielleicht insgeheim, den Stoßseufzer der alten gutsituierten Dame zu Beginn der Vorstellung: "Hoffentlich spielen sie es so, wie es ist!"
Aber wie ist denn nun ein Stück eigentlich?
Mit dieser berechtigten Frage lässt Lutz Hübner sein "Gretchen 89ff" beginnen...

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Mutterseelenallein

von Peter Hathazy
Inszenierung Simon H. Kappes
 
-Uraufführung-
 
Sohn - Stephan Schindler
Mutter - Rena Charié
Er - Erich Schreiner
Nachbarin - Monika Hillen
 
Früher war sie Revuetänzerin, jetzt ist die Mutter ein Pflegefall, der abgeschoben wird. Es sind ihre engsten Angehörigen, die das Wort ergreifen und über die nunmehr 80jährige berichten...

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Butterbrot

Butterbrot

von Gabriel Barylli
Inszenierung Simon H. Kappes

Stefan Kowalsky, Schauspieler - Robin Ebneth
Martin Sterneck, Architekt - Holger Rheims
Peter Steiner, Inhaber eines Schuhgeschäfts - Stephan Schindler

Nach "Honigmond" folgt ein Jahr später die Antwort aus der Männer-WG:

Stefan und Martin erwarten ihren Freund Peter und dessen Frau Lilly, um Peters Geburtstag zu feiern. Es gibt Curry-Huhn.
Was ihre Frauengeschichten angeht, so scheinen sich die drei Männer einig zu sein. Aber es kommt natürlich alles anders.

Ein Stück über Männer, Frauen, Freundschaft und asiatische Küche.

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Honigmond

von Gabriel Barylli
Inszenierung Karin Staffe

Linda - Daniela Westphal
Christine - Ulrike Paul
Barbara - Berit Haupt

Christine, glücklich geschiedene Psychologin, die die Meinung vertritt, dass die Ehe ein hoffnungsloser Versuch ist, zu zweit mit Problemen fertig zu werden, die man alleine niemals gehabt hätte, und Linda, ein liebenswert männer-mordender Vamp mit mehreren Liebhabern gleichzeitig, wohnen zusammen und kommen gut miteinander aus. Nur in Bezug auf Männer haben sie kolossal unterschiedliche Einstellungen...

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Alles im Garten

von Edward Albee
Inszenierung Karin Staffe
 
Jenny - Sabine Lüer
Richard - Thomas Dorweiler
Roger - Matthias Weidner
Mrs. Toothe - Petra Bierwirth
Jack - Erich Schreiner
Beryl - Berit Haupt
Chuck - Michael Göttsche
Louise - Ulrike Paul
Gilbert - Robin Ebneth
Cynthia - Katharina Göttsche
Perry - Hans Schmitz
 
Der permanente Konsumwettbewerb mit den besser gestellten Nachbarn und Mitgliedern des nobelsten Clubs des Ortes führt zu immer häufigeren Auseinandersetzungen. Aus Angst vor Prestigeverlust verweigert der Ehemann Richard seiner Frau, eine Arbeit anzunehmen. Das fehlende Geld für ein repräsentatives Gartenhaus, das Jenny - die Ehefrau - sich wünscht, wird zum zentralen Streitthema. Sohn Roger geht auf eine teure Privatschule und die Beiträge im Club, in dem Farbige und Juden ausgeschlossen sind, sind sehr hoch. Auch sonst treibt das permanente Schielen auf die demonstrativ wohlhabenderen Nachbarn die Lebenshaltungskosten in die Höhe.
Der unerwartete Besuch einer Fremden, die Jenny eine lukrative Beschäftigung anbietet, scheint die Probleme dadurch zu lösen, dass Jenny, die bisher ausschließlich für die Pflege von Haus und Garten bestimmt war, von der Möglichkeit verlockt wird, das mangelnde Geld buchstäblich „anzuschaffen".
Das Drama, in dem die Nachbarn, die Fremde  und besonders der millionenschwere Bonvivant des Ortes für unerwartete Überraschungen sorgen, nimmt seinen Lauf...

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Kunst

Kunst
von Yasmina Reza
Inszenierung Karin Staffe
 
Marc - Thomas Dorweiler
 
»Mein Freund Serge hat sich ein Bild gekauft. Ein Ölgemälde von etwa ein Meter sechzig auf ein Meter zwanzig. Der Untergrund ist weiß. Und wenn man die Augen zusammenkneift, kann man feine weiße Querstreifen erkennen.«

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Der Besucher

von Eric-Emanuel Schmitt
Inszenierung Karin Staffe
 
Anna - Inga Engels-Kunz
der Unbekannte - Thomas Dorweiler
Freud - Erich Schreiner
der Nazi - Hans Schmitz

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Tango

von Sławomir Mrożek
Inszenierung Karin Staffe
 
Eugenia - Monika Hillen
Edek - Michael Göttsche
Eugen - Erich Schreiner
Artur* - Christian Berg / Holger Rheims
Eleonore - Jutta Pestemer
Stomil - Michael Pëus
Ala - Katharina Göttsche
* Doppelbesetzung
 
Stomil und seine Frau Eleonore führen im gemeinsamen Künstlerhaushalt ein Leben, das nach der Zertrümmerung aller bürgerlicher Konvention strebt. In ihrer Wohnung hausen - zwischen den "Ablagerungen ihrer gemeinsamen Vergangenheit" - auch Artur, Kind ihrer freien Liebe, der zum Entsetzen der ätherischen Frau Mama Arzt werden will, sowie die schrille Oma Eugenia und deren reaktionärer Bruder Eugen. Derzeit weilen auch Arturs Cousine Ala und Edek, ein "verdächtiges Individuum", den die Mutter wie selbstverständlich als ihren gelegentlichen Liebhaber vorstellt, bei der bizarren Familie. Um dem anarchistischen Treiben in seinem Elternhaus ein Ende zu setzen, paktiert Artur mit seinem Großonkel und zwingt die verkommene Gesellschaft mit Waffengewalt zur Rückkehr zu einer Ordnung, die seine Eltern doch längst überwunden glaubten.

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Stille Nacht am Vormittag

Stille Nacht am Vormittag

Leitung Karin Staffe

Erstmals lädt die Studiobühne in der Adventszeit zu einer weihnachtlichen Matinée mit Gedichten, Geschichten und Liedern ein: besinnlich, heiter, lustig, spannend, komisch, böse

Ulla Bartels, Petra Bierwirth, Hermann Cvirn, Katharina Göttsche, Michael Göttsche,
Frank Herweg, Regine Lewandowski, Sabine Lüer, Heike Noworzyn, Lotte Noworzyn,
Michael Pëus, Carmen Pöggel, Nils Schindler, Stephan Schindler, Erich Schreiner, Sophie Staffe, Elina Zakharevidch

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Ein Bericht für eine Akademie

von Franz Kafka
Inszenierung Karin Staffe
 
Affe Rotpeter - Thomas Dorweiler

Der Affe Rotpeter war von einer Akademie aufgefordert worden, einen Bericht über sein „äffisches Vorleben“ einzureichen. Ein Bericht für eine Akademie ist seine Antwort auf diese Anfrage. Im Darwin-Jahr 2009 kommt die Studiobühne mit einer Neueinstudierung der Produktion von 1991 heraus; heute nicht weniger packend als vor 18 Jahren.

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Der Tod und das Mädchen

von Ariel Dorfman
Inszenierung Karin Staffe
 
Paulina Salas - Sabine Lüer
Gerardo Escobar - Thomas Dorweiler
Roberto Miranda - Hermann Cvirn
 
Paulina Salas hat die Misshandlungen in den Kellern der Geheimpolizei überlebt und ihren Ehemann Gerardo geschützt, der jetzt Anwalt und Mitglied einer staatlichen Untersuchungskommission für Menschenrechtsverletzungen ist.
Als eines Tages der Arzt Dr. Miranda zufällig in ihrem Haus einkehrt, glaubt Paulina in ihm den Peiniger wiederzuerkennen, der sie damals in dem Folterkeller zu Schuberts Streichquartett "Der Tod und das Mädchen" vergewaltigte.
Paulina überwältigt den Arzt und beginnt nun ihrerseits ein Geständnis aus dem Geknebelten herauszupressen, während ihr Ehemann zu vermitteln versucht.

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Der Atem der Erinnerung

von Daniel Keene
Inszenierung Erich Schreiner

Bezahlt wird nicht!

von Dario Fo
Inszenierung Karin Staffe
 
Antonia - Doris Schumacher-Oellrich
Margherita - Martina Dolle
Giovanni - Michael Pëus
Luigi - Stephan Schindler
Wachtmeister/Carabiniere/Bestatter/Alter - Thomas Dorweiler
Polizisten - Robin Ebneth / Sabine Lüer / Roland Ortmann / Gabriele Oster
 
Giovanni ist ein guter Kommunist, arm, aber anständig, der jede von der Partei nicht abgesegnete Aktion ablehnt. Natürlich kann ihm seine Frau Antonia ihren Großeinkauf zu gewaltsam reduzierten Preisen nicht gestehen. Sie bietet ihm Hundefutter, Vogelhirse, Kaninchenköpfe -die sie in der Eile zufällig mitgenommen hat-, weil es angeblich billiger sei. Die Groteske beginnt, als Margherita, die Nachbarin, die unter ihrem Mantel Lebensmittel versteckt hält, in der Eile der Not für schwanger erklärt werden muss. Unvermutet und nichtsahnend erscheint zu Hause ihr Mann Luigi. Er und Antonias Mann machen sich auf die Suche nach ihren Frauen...

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Hotel zu den zwei Welten

von Eric-Emmanuel Schmitt
Inszenierung Karin Staffe
 
Julien Portal - Patrick Steiner
Magier Radschapur - Michael Pëus
Doktor S... - Regine Lewandowski
Präsident Delbec - Erich Schreiner
Laura - Sabine Lüer
Marie - Rena Charié
junger Mann* - Haki Abdula / Robin Ebneth
junge Frau* - Jeanette Gendreizig / Jutta Fichtner
*Doppelbesetzung
 
Ohne zu wissen, wie er dort hin gekommen ist, findet sich Julien, Chefredakteur einer Sportzeitung, im Empfangsbereich eines Hotels wieder. Von den anderen Gästen wird er freundlich empfangen, doch niemand kann ihm Auskunft geben, wo er sich eigentlich befindet. Erst der geheimnisvolle Dr. S... klärt ihn auf...

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Die Physiker

von Friedrich Dürrenmatt
Inszenierung Karin Staffe
 
Dr. von Zahnd - Ulla Bartels
Schwester Marta - Marlies Preuß
Schwester Monika - Sabine Lüer
Pfleger Sievers - Michael Göttsche, Dirk-Peter Ebel
Pfleger - Siegfried Michalski, Jürgen Scharpmann
Beutler (Newton) - Thomas Dorweiler
Ernesti (Einstein) - Erich Schreiner
Möbius - Stephan Schindler
Missionar Rose - Siegfried Krummreich
Frau Rose - Carmen Pöggel
ihre Buben - Pascal Salzburger, Simon Lüer, Jannik Göttsche
Inspektor - Robin Ebneth / Hans Schmitz
Polizist - Pascal Salzburger
Gerichtsmediziner - Hans Schmitz / Uwe Wolfmüller
 
Im privaten Sanatorium der berühmten Irrenärztin Dr. h.c. Dr. med. Mathilde von Zahnd leben drei Verrückte: Einer hält sich für Einstein, der nächste für Newton, der dritte – dem regelmäßig der biblische König Salomon erscheint – nennt sich Möbius. Die Ermordung einer Krankenschwester ruft die Kriminalpolizei auf den Plan, und bald stellt sich heraus, dass die drei Patienten weit weniger verrückt sind, als man glaubt…

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Enigma

von Eric-Emmanuel Schmitt
Inszenierung Karin Staffe
 
Larsen - Thomas Dorweiler
Znorko - Erich Schreiner
 
Der Journalist Erik Larsen kommt auf eine entlegene Insel, um den berühmten Schriftsteller Abel Znorko zu treffen, der dort seit Jahren zurückgezogen lebt. Aber das Interview ist nur ein Vorwand. Was also ist Larsens geheimes Motiv? Was ist die Verbindung zwischen ihm und dieser Frau, von der Znorko sagt, er selbst habe sie niemals vergessen? Und warum hat der menschenscheue Schriftsteller eingewilligt, Larsen zu treffen? Die Begegnung verwandelt sich schnell in ein grausiges Spiel um die Wahrheit. Wie zwei Strategen geben die beiden Männer nur Zug um Zug ihre Geheimnisse preis.

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Es war die Lerche

von Ephraim Kishon
Inszenierung Karin Staffe
 
Romeo Montague / Pater Lorenzo - Horst Winterling
Julia Montague-Capulet / Lucretia / Amme - Rena Charié
William Shakespeare - Robin Ebneth
 
Das klassische Liebespaar der abendländischen Literatur, Romeo und Julia, haben sich– ganz gegen den Willen ihres Schöpfers William Shakespeare – erlaubt, nicht aus unglücklicher Liebe zu sterben, sondern am Leben zu bleiben und – wie andere Sterbliche – eine Ehe zu führen, ein Kind zu erziehen und den Alltag zu meistern. So, dass der tief gekränkte Dichtervater - obwohl seit Jahren verblichen - aus seinem Grab als sehr realer Geist zurückkehren muss.

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Die Einladung

von M. Gamerschlag & K. Staffe nach einem Drehbuch von Uli Schwarzenberger
Inszenierung Karin Staffe

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Ein unglücklicher Zufall

von James Saunders
Inszenierung Karin Staffe
 
Penelope - Barbara Stöcker
Camilla - Sabine Lüer
Robert* - Dirk Volpert / Siegfried Michalski
*Doppelbesetzung
 
Penelope hat eben ihren Mann erschossen. Sie bedeckt ihn mit einem Bärenfell und bittet telefonisch ihre Freundin Camilla zu sich. Als Camilla und kurz darauf deren Mann Robert erscheinen und sich über den Haufen wundern, weicht Penelope aus, leugnet alles und verwickelt die beiden in eine philosophische Diskussion über die menschliche Handlungsfreiheit.

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Tucholsky: Szenen und Texte

Leitung Lilo Maaß
 
mit Britta Delißen-Kirch, Uli Frings, Michael Göttsche, Siegfried Krummreich, Sabine Lüer, Lilo Maaß, Marlies Preuß, Barbara Stöcker, Dirk Volpert
 
Zur soziologischen Psychologie der Löcher – Der Mensch – Nichts anzuzieh’n – Rezepte gegen Grippe – Colloquium in Utero – Nächtliche Unterhaltung – Eine Frau spricht / Eine Frau denkt / Lamento – Ein Ehepaar erzählt einen Witz – Danach – Der Floh – Park Monceau – Das Lächeln der Mona Lisa – Berliner Gerüchte – Das Königswort – Ein älterer, aber leicht besoffener Herr – An das Publikum

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Gespenster

von Henrik Ibsen
Inszenierung Karin Staffe
 
Helene - Rena Charié
Osvald - Simon H. Kappes
Manders - Dirk-Peter Ebel
Engstrand - Max Brenger
Regine - Heike Lehnert
 
Helene Alving hat den Abgrund ihrer unwahrhaftigen Ehe neunzehn Jahre lang mit Lügen überdeckt. Sie hat ihren Mann nur geheiratet, weil ihre Liebe von Pastor Manders abgewiesen worden ist. Ihr Sohn Osvald, der nach Hause gekommen ist, um an einer Feier zu Ehren seines kürzlich verstorbenen Vaters teilzunehmen, verliebt sich nun in Regine, die Tochter des Tischlers Engstrand. Es stellt sich jedoch heraus, dass auch sie ein Kind Alvings und damit Osvalds Halbschwester ist.

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Die Mausefalle

von Agatha Christie
Inszenierung Karin Staffe

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Josef und Maria

von Peter Turrini
Inszenierung Karin Staffe

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Offene Zweierbeziehung

von Dario Fo / Franca Rame
Inszenierung Karin Staffe
 
die Ehefrau - Sema Meray
der Ehemann - Max Brenger
 
Die Offene Zweierbeziehung von Franca Rame und Dario Fo gehörte auf deutschen Bühnen zu den meistgespielten Komödien der achtziger Jahre. Von beiden gemeinsam verfasst, werden mit bitterem Frohsinn etliche Streitmuster inszeniert und dabei ein kollektives Phänomen der Zeitgeschichte -die Beziehungskiste- auf die Bühne gestellt

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Arsen und Spitzenhäubchen

von Joseph Kesselring
Inszenierung Karin Staffe

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Schreib mich in den Sand

von Inez van Dullemen
Inszenierung Karin Staffe
 
Vater - Ernst-Otto Zollweg
Mutter - Rena Charié-Kappes
Judith - Marfa Heimbach
Anne - Maren Gottschalk
Psychiater - Dirk Volpert
Schulfreund - Patrick Steiner
 
Judith, eine junge Frau, besucht nach dem Selbstmord ihrer älteren Schwester Anne, die schon seit längerem in psychiatrischer Behandlung war, ihre Eltern und kehrt damit für kurze Zeit in das Haus ihrer Kindheit zurück. Sie findet Annes Tagebuch und entnimmt den Aufzeichnungen das Motiv für die Krankheit und den Freitod der Schwester. Anne wurde über Jahre vom Vater sexuell missbraucht.

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Geheime Freunde

von Rudolf Herfurtner
Inszenierung Karin Staffe
 
Sol Silverman - Max Brenger
Ruth Silverman - Carmen Pöggel
Alan - Thomas Dorweiler
Shaun - Patrick Steiner
Naomi - Heike Lehnert
Joe - Dirk Volpert
Schwester Rose* - Charlotte Röhr / Jutta Lubinsky
*Doppelbesetzung
 
Zwei Freundschaften: Die der jüdischen Kinder Alan und Naomi, belastet durch Ängste von innen und Aggression von außen. Und die Freundschaft von Alan und Shaun, eine Jungenfreundschaft, die durch Verlust und Wiedergewinnung gekennzeichnet ist.
 

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Mr. Pilks Irrenhaus

von Ken Campbell
Inszenierung Karin Staffe
 
 
mit:
Renate Basner, Heike Lehnert, Barbara Stöcker, Max Brenger, Thomas Dorweiler, Stephan Schindler, Dirk Volpert, Loraine Bugrell, Karin Hebisch, Jutta Lubinsky, Sabine Lüer, Charlotte Röhr, Siegfried Krummreich
 
Das Verrückte wird zum Kult: Ein Kind mutiert zum Huhn, ein Mann wirft sich weg, ein Tisch wird anhand der Tischbeinlänge charakterisiert, aus der Unterhose wird eine Handtasche, … Irrsinn ist etwas Wunderbares. Er dürfte nicht unterdrückt werden!
Seine Unterdrückung führt zur Geisteskrankheit.

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Liebestoll

von Sam Shepard
Inszenierung Karin Staffe

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Diese ganze lange Nacht

von Jorge Díaz
Inszenierung Karin Staffe

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Ein Bericht für eine Akademie

von Franz Kafka
Inszenierung Karin Staffe
 
Affe Rotpeter - Thomas Dorweiler
 
Er ist kein Monsteraffe á la King Kong, der an Hochhäusern rüttelt und die Menschheit in Angst und Schrecken versetzt. Das Wesen auf der Bühne lässt die Menschenwelt nicht erzittern. Es wählt den Schritt, Mensch zu werden – als Ausweg und Alternative zur ewigen Gefangenschaft. Höflich und zurückhaltend, beinahe schüchtern, erzählt er – der gewesene Affe – die Geschichte seines „äffischen Vorlebens“.

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Das Orchester

von Jean Anouilh
Inszenierung Karin Staffe
 
Madame Hortense, Chefin, Bass - Dagmar Stüwe
Susanne Délicias, Cello - Heike Lehnert
Patricia, erste Geige - Marlies Preuß
Pamela, zweite Geige - Antje Tofahrn
Ermeline, Bratsche - Rosmarie Hardt
Léona, Klarinette - Christa Ruttmann
Monsieur Léon, Klavier - Thomas Dorweiler
M. Lebonze, Chef des Lokals - Siegfried Krummreich
 
Ein Damenorchester intoniert im Kursalon schmachtende Weisen. Doch hinter der Verträumtheit des Musizierens wird ein Scherbenhaufen gescheiterter Existenzen sichtbar: Verkrachte Solistinnen, verschmähte Liebhaberinnen, frustrierte Töchter und abgewrackte Stars. Unter dem knalligen Rot ihrer Lippenstifte verbirgt sich nichts als die Lebensblässe enttäuschter Hoffnungen.

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Die zwölf Geschworenen

von R. Rose / J. Budjuhn
Inszenierung Karin Staffe

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Bezahlt wird nicht!

von Dario Fo
Inszenierung Karin Staffe
 
Antonia - Rosmarie Hardt
Margherita - Gisela Heindl
Giovanni - Max Brenger
Luigi - Carsten Rausch
Wachtmeister / Carabiniere / Bestatter - Norbert Hüttinger
Polizisten - Siegfried Krummreich / Jürgen Spanka
 
Auf eine Erhöhung der Lebensmittelpreise reagieren die Frauen in den Arbeitervierteln mit spontanen Aufständen in den Supermärkten. Die Löhne der Männer sind zu knapp, um Miete, Strom, Gas und Lebensmittel zu bezahlen. Auch Antonia und Margherita haben sich an dieser Aktion beteiligt; sie fürchten jedoch die Reaktion ihrer Männer.

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Herbst

von James Saunders
Inszenierung Karin Staffe

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Die Glasmenagerie

von Tennessee Williams
Inszenierung Karin Staffe
 
Amanda - Ulla Bartels
Laura - Heike Lehnert
Tom - Peter Kribus
Jim - Norbert Hüttinger

Amanda Wingfield lebt mit ihren zwei erwachsenen Kindern in einer kleinen Wohnung in St. Louis. Amanda, frühzeitig von ihrem Ehemann verlassen, flüchtet sich ebenso in eine Traumwelt wie ihre beiden Kinder. Tom träumt davon, Dichter zu werden; Lauras Lebensinhalt besteht darin, zerbrechliche Glastierchen zu sammeln. Mit Jim O’Connor tritt die Realität ins Leben der Familie.

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Geschlossene Gesellschaft

von Jean-Paul Sartre
Inszenierung Karin Staffe
 
Ines - Regine Lewandowski-Dreiling
Estelle - Rena Charié
Garcin - Wolfgang Wirtz
Kellner - Peter Kribus
 
Ort der Handlung ist ein schäbiger abgeschlossener Raum ohne Spiegel und Fenster. In dieses „höllische“ Zimmer werden von einem befrackten Kellner drei Tote eingewiesen. In einem zermürbenden Prozess müssen alle drei Personen ihre Selbsttäuschungen, Feigheiten und Lebenslügen demontieren, werden zur Wahrheit über sich selbst gezwungen und sind zugleich dazu verdammt, das, was sie aus ihrem Leben gemacht haben, endlos zu wiederholen.

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