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Aktuelles Programm

Gretchen 89ff

von Lutz Hübner
Inszenierung Sabine Lüer & Inga Engels-Kunz
 
mit Petra Bierwirth, Martina Dolle, Robin Ebneth, Michael Göttsche, Berit Haupt, Barbara Heisinger, Ulrike Paul, Hans Schmitz, Matthias Weidner
 
Man kennt ihn allzu gut, ja teilt ihn vielleicht insgeheim, den Stoßseufzer der alten gutsituierten Dame zu Beginn der Vorstellung: "Hoffentlich spielen sie es so, wie es ist!"
Aber wie ist denn nun ein Stück eigentlich?
Mit dieser berechtigten Frage lässt Lutz Hübner sein "Gretchen 89ff" beginnen. Gemeint ist die berühmte ‚Kästchenszene' in Goethes ‚Faust I' (Reclamheft Seite 89 folgende), in der das Gretchen jenes Kästchen voller Schmuck findet, mittels dessen Faust die Angebetete verführen will.
Den "Faust" braucht man hier weder zu kennen, noch zu mögen, denn nicht Goethe steht im Mittelpunkt, sondern andere Theatergötter: Regisseure und Schauspieler.
Wie besagte "Schlüssel" -Szene denn nun gespielt wird, hängt vornehmlich von dem Temperament und dem Zusammenspiel dieser beiden Kontrahenten ab. In neun Revue artigen Varianten proben die unterschiedlichsten Regisseure und Schauspielerinnen besagte Kästchenszene, in rasanten Wechsel, und bei jedem Zusammenprall dieser besonderen Art entsteht so ein ganz anderes Stück. Gretchen 89 ff. ist eine Liebeserklärung an die schillernde Welt des Theaters, ein persiflierender Spaß mit höchst vergnüglichen, pointierten Dialogen, der einen tiefen Blick hinter die Theater-Kulissen zulässt.
 
neue Termine:
Fr., 31.08.18, 20 Uhr
Sa., 01.09.18, 20 Uhr
So., 02.09.18, 14 Uhr und 18 Uhr
Mi., 05.09.18, 20 Uhr
 
Eintritt 12€, Schüler/Studenten/Azubi 6€

Telefonische Kartenbestellung

Sie erreichen uns:
montags, donnerstags und freitags 10 - 12 Uhr
mittwochs 17 - 19 Uhr
unter (021 71) 94 60 02
sowie an der Abendkasse (nur am Abend einer Veranstaltung) unter (021 71) 23 17.

Letzte Veranstaltungen

Mutterseelenallein

von Peter Hathazy
Regie Simon H. Kappes
 
-Uraufführung-
 
Sohn - Stephan Schindler
Mutter - Rena Charié
Er - Erich Schreiner
Nachbarin - Monika Hillen
 
Früher war sie Revuetänzerin, jetzt ist die Mutter ein Pflegefall, der abgeschoben wird. Es sind ihre engsten Angehörigen, die das Wort ergreifen und über die nunmehr 80jährige berichten: ihr Sohn, ihr zweiter Ehemann und eine befreundete Nachbarin. Allmählich setzt sich eine traurig-komische Geschichte des Älterwerdens zusammen. Die alte Frau pflegt ihren bettlägerigen, sturen Mann, bis sie selber am Ende ihrer Kräfte ist. Eine Nachbarin geht helfend zur Hand, und schließlich muss sich auch der Sohn, der 30 Jahre lang kaum Kontakt zur Mutter hatte, um das Paar kümmern. Die gemeinsam verbrachte Zeit nimmt zu, das gegenseitige Verständnis ab. Aus Liebe wird Wut, die in Gewalt mündet - und in einem gebrochenen Versprechen.
 

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Butterbrot

Butterbrot

von Gabriel Barylli
Inszenierung Simon H. Kappes

Stefan Kowalsky, Schauspieler - Robin Ebneth
Martin Sterneck, Architekt - Holger Rheims
Peter Steiner, Inhaber eines Schuhgeschäfts - Stephan Schindler

Nach "Honigmond" folgt ein Jahr später die Antwort aus der Männer-WG:

Stefan und Martin erwarten ihren Freund Peter und dessen Frau Lilly, um Peters Geburtstag zu feiern. Es gibt Curry-Huhn.
Was ihre Frauengeschichten angeht, so scheinen sich die drei Männer einig zu sein. Aber es kommt natürlich alles anders.

Ein Stück über Männer, Frauen, Freundschaft und asiatische Küche.

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